Apfelstrudel, Kaiserschmarrn, Vanillekipferl – typisch österreichische Schmankerln. Und auch die internationale Küche hat viel zu bieten, wie zum Beispiel unser aktuelles “Exotisches Gericht”:
Perlhuhnbrust mit Kräutern im Wan Tan mit Sesam-Gemüse und gebratenen Nudeln
Es gibt jede Menge überraschende Speisen, die den Organismus nicht belasten, aber trotzdem Kraft und Vitalität spenden. Bestes Beispiel ist die asiatische Küche mit ihrer einzigartigen Vielfalt an leichten und bekömmlichen Gerichten. Für HERZlichst kombiniert Christian, Chef de Partie im Wiesenhof, frische Perlhuhnbrust im Wan Tan mit Sesamgemüse und gebratenen Nudeln. Das nahrhafte und leckere Gericht ist genau das Richtige nach einem Tag an der frischen Luft mit jeder Menge Spaß und Bewegung.
Auf unserer Website gibt es jetzt die besten Wiesenhof Rezepte als PDF zum Downloaden und Nachkochen.
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Ursprünglich aus der böhmischen Küche und mittlerweile “weltberühmt” sind in Österreich die “Marillenknödel”. Eine Speise die schon zu Kaisers Zeiten für Gaumenfreuden sorgte und auch heute ein krönender Abschluß eines guten Abendessens ist. Im Frühsommer geerntet sind die gelb-orangen Früchte aus der Wachau besonders beliebt – sehr bekannt auch der “Wachauer Marillenschnaps”. Aber auch aus gesundheitlichen Aspekten ist die Marille ein interessantes Obst: Sie ist reich an Betakarotin und damit fast so etwas wie ein “innerer Lichtschutzfaktor”. Ebenso enthalten sind die “Fitmacher” Kalium, Eisen, Kalzium und Magnesium.
Das Wiesenhof Marillenködel Rezept:
Topfenteig
400 g Topfen und 150 g Mehl
zu einem glatten Teig kneten und 3-4 Stunden kühl stellen
60 g Butter weich und 1 Ei sowie 1 Dotterschaumig rühren
Zitronenschale
Prise Salz
18 Marillen
18 Stück Würfelzucker
150 g Butter
130 g Semmelbröseln
Marillen entkernen mit einem Zuckerwürfel füllen.
Teig in 18 Stücke teilen. Die Marille mit dem Teig umhüllen und in Salzwasser kochen.
Zum Schluss die Knödel in Butterbröseln wälzen und mit Staubzucker bestreuen.
Guten Appetit wünscht Küchenchef Hansjörg Schulz und sein Küchenteam
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Des Monarchen Leibgericht
“Unter einem Schmarren verstehen wir eine Speise, die ähnlich einem Eierkuchen in der Pfanne gebraten und vor dem Anrichten in Stücke zerissen wird”, erklärt Küchenchef Hansjörg Schulz. In kargen Tagen bereiteten die Tiroler Holzknechte und Bauern ihren Schmarren aus Gries zu. Die Luxusvariante dagegen ist der Kaiserschmarren, eine Süßspeise, die als Dessert oder auch als Hauptspeise verbreitet ist.
Zutaten für 2 Personen:
150 g Mehl, 250 ml Milch, 150 g Vaniellezucker, 1 Schuss Rum, 3 Eier, getrennt in Dotter und Eiklar, 1 Prise Salz, Maiskeimöl, 50 g Butter, 50 g Rosinen, 50 g Kristallzucker
Zubereitung der Köstlichkeit
Mehl, Milch, Vaniellezucker in eine Schüssel geben. Mit dem Schneebesen verrühren und mit einem Schuss Rum abschmecken. Schließlich die Eidotter unterrühren. Eiklar zusammen mit einer Prise Salz in eine andere Schüssel geben. Mit dem Schneebesen oder Rührgerät aufschlagen. Das Eiweiß sollte nicht zu steif sein, damit es sich nun leicht unter den Schmarrernteig heben lässt.
Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Butter hinzugeben und schmelzen lassen. Den Teig in die Pfanne gießen und mit Rosinen bestreuen. Schon nach ein bis zwei Minuten ist der Schmarren soweit angebraten, dass er gewendet werden kann . Von er anderen Seite ebenfalls kurz anbraten. Den Schmarren mit Kristallzucker bestreuen und einen Deckel auf die Pfanne geben. Der so entstehende Dampf treibt den Kaiserschmarren auf und macht ihn locker. Sobald der Zucker karamellisiert ist wir der Pfanne zerteilt und warm gestellt. Serviert mit Preiselbeeren oder Zwetschkenkompott.
Hansjörg und sein Küchenteam wünschen Gutes Gelingen und einen Guten Appetit!!
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